email: du.mesihciler@gmail.com

türkçe

Wer wir sind - Bibel - Jesus - Versammlungen - Links

Was Augenzeugen über Jesus sagten:

"Noch nie haben wir einen Menschen so reden hören", erwiderten die Männer. (Bibel - Johannes 7,46)

Nun war da gerade in ihrer Synagoge ein Mann, der von einem bösen Geist besessen war. Der schrie plötzlich auf: 24 "Was willst du von uns, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, uns zu vernichten? Ich weiß, wer du bist: Der Heilige Gottes." (Bibel - Markus 1,23)

Die Leute erschraken sehr und sagten zueinander: "Was für ein Wort! Welche Vollmacht und Kraft! Er befiehlt den bösen Geistern und sie fahren tatsächlich aus.". (Bibel - Lukas 4,36)

"Wo ist euer Glaube?", fragte Jesus seine Jünger. Doch sie waren sehr erschrocken und sagten erstaunt zueinander: "Wer ist das nur, dass er sogar dem Wind und dem Wasser befehlen kann, und die gehorchen ihm auch?" (Bibel - Lukas 8,25)

Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Mann: "Deine Sünden sind dir vergeben."
Die Gesetzeslehrer und Pharisäer fragten sich empört: "Was bildet der sich ein? Das ist ja Gotteslästerung! Niemand kann Sünden vergeben außer Gott!"
Jesus wusste, was sie dachten und fragte sie: "Was macht ihr euch da für Gedanken? Was ist leichter - zu sagen: 'Deine Sünden sind dir vergeben', oder: 'Steh auf und geh!'? Doch ihr sollt sehen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben!" Dann wandte er sich zu dem Gelähmten und sagte: "Ich befehle dir: Steh auf, nimm deine Trage und geh nach Hause!"
Sofort stand der Mann auf, nahm vor aller Augen die Trage, auf der er gelegen hatte, und ging nach Hause. Dabei pries er Gott unaufhörlich. 26 Alle gerieten außer sich, lobten Gott und sagten voller Furcht: "Unglaubliches haben wir heute gesehen."(Bibel - Lukas 5,20-26)

"Herr, zu wem sollen wir denn gehen?", antwortete Simon Petrus. "Du hast Worte, die zum ewigen Leben führen. (Bibel - Johannes 6,68)

Die beiden Männer sagten zu ihnen: "Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden. (Bibel - Lukas 24,5-6)

"Ihr Männer von Galiläa", sagten sie, "was steht ihr hier und starrt in den Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen wurde, wird genauso wiederkommen, wie ihr ihn habt in den Himmel gehen sehen." (Bibel - Apostelgeschichte 1,11)

Der Apostel Paulus sagte: "Denn ich bin überzeugt: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch andere Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder hohe Kräfte noch tiefe Gewalten - nichts in der ganzen Schöpfung kann uns von der Liebe Gottes trennen, die uns verbürgt ist in Jesus Christus, unserem Herrn. (Bibel - Römer 8,38)

UNSER HERR: Jesus

Die meisten denken, wenn sie das Wort Gott hören, zuerst einmal an Religion. Doch wir Christusgläubigen folgen nicht einer Religion nach, sondern einer Person. Unser Glaubensleben besteht nicht darin, dass wir irgendwelchen religiösen Regeln, Geboten oder Traditionen folgen. Statt dessen haben wir Jesus als den lebendigen Erlöser erkannt, und unser Leben wird durch eine herzliche, lebendige und von Liebe geprägte Beziehung zu ihm bestimmt.

Jesus Christus ist unvergleichlich! In der gesamten Menschheitsgeschichte gab es zahlreiche Propheten, Heilige und Religionsstifter, doch keiner von ihnen hat eine mit Jesus vergelichbare Wirkung gehabt. Es ist auch interessant zu sehen, wie fast jede Religion heute Jesus in ihrem Glaubenssystem einen Platz einräumt. Das hat seine Ursache in der unvergleichbaren Persönlichkeit Jesu, in seinen unvergleichlichen Werken, seinen unvergleichlichen Worten voller Gnade und Liebe. Erlauben sie uns, sie im folgenden kurz mit unserem Herrn bekannt zu machen:

1) Die Geburt Jesu ist einzigartig

Gottes Propheten sagten schon Jahrhunderte vorher die Geburt des Messias voraus und beschrieben sie bis in die Details: der Messias sollte aus dem Geschlecht Davids stammen, in der Stadt Bethlehem geboren werden und von einer Jungfrau zur Welt gebracht werden. All diese Fakten wurden bereits lange zuvor durch den Heiligen Geist geoffenbart und in den Büchern des Alten Testaments niedergeschrieben. Der Prophet Daniel sagte sogar den Zeitpunkt der Geburt Christi voraus: 490 Jahre zuvor!

Dass Jesus auf übernatürliche Weise zur Welt kam, zeugt von seiner einzigartigen Natur. Der Engel Gabriel sagte folgendes, als er Maria die Nachricht von der bevorstehenden Schwangerschaft und Geburt brachte: ""Der Heilige Geist wird über dich kommen", erwiderte der Engel, "die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird das Kind, das du zur Welt bringst, heilig sein und Sohn Gottes genannt werden." (Bibel - Lukas 1,35)

2) Die Wunder Jesu sind einzigartig

Jesus vollbrachte zu seinen Lebzeiten auf Erden viele Wunder. Zwar wurden auch vorher durch manche Propheten Wunder gewirkt, sehen wir doch in den Wundern Jesu einen großen Unterschied: als Jesus seine Wunder tat, betete er nie und sagte auch nicht: "Im Namen Gottes, des Allmächtigen..." oder ähnliches. Nein, er verwendete stets Worte wie: "Ich sage dir...", "Ich befehle dir..." Jesus Christus befreite Hunderte von Menschen von allne möglichen Krankheiten, ließ die Lahmen wieder gehen, öffnete die AUgen der Blindenund die Ohren der Tauben, speiste eine Menschenmenge von 5000 mit nur fünf Broten und zwei Fischen, ging auf Wasser und stillte den Sturm mit einem einzigen Wort. Drei mal erweckte er mit seinem machtvollen Wort Menschen von den Toten, und das grüßte seiner Wunder: er vergab Menschen ihre Sünden.

3) Die Lehren Jesu sind einzigartig

  • Er lehrte, dass Gebet, Fasten, Almosengeben und alle anderen religiösen Werke im Stillen vollbracht werden müssen. Schließlich wollen wir ja Gott gefallen und nicht unseren Nachbarn. komþularýmýzý.
  • Jesus wies Frauen eine große Rolle zu: in seinen Lehren verwendete er Beispile aus dem Alltagsleben, die Frauen geläufiger waren. Er akzeptierte Frauen als seine Jünger, und zwar gleichberechtigt mit den Männern. Dadurch legte er die Grundlagen für eine grundlegende Veränderung im Status der Frauen.
  • Jesus lehrte das Prinzip "Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist". Was die Menschen glauben darf niemals für politische Zwecke verwendet werden. Andererseits dürfen sich geistliche Leiter auch nicht in die Politik einmischen.
  • Jesus predigte ständig vom sog. Reich Gottes. Dieses Königreich ist anders und gleicht weder den Staaten dieser Welt noch den Religionen. Menschen kommen nur durch Buße und eine persönliche Entscheidung in dieses Königreich. Es wird allein durch den auf der ganzen Welt wirkenden Geist Gottes zusammen gehalten. In diesem Reich erlangen wir Gottes Vergebung und erfahren seine Liebe; in diesem Reich gelangen wir zum ewigen Leben.

4) Der Tod Jesu war einzigartig

Jesus Christus starb weder an Altersschwäche noch auf dem Schlachtfeld. Bereist anderthalb Jahre vor seinem Tod teilte er seinen Jüngern mit, wie er sterben würde. Und danach lenkte er die Geschehnisse derartig, dass er genau zu dem Zeitpunkt starb, den er zuvor bestimmt hatte. Das Passachfest der Juden war ein Opferfest, das jedes Jahr gefeiert wurde, um der Erläsung des jüdischen Volkes aus der ägyptischen Knechtschaft zu gedenken. Jesus wurde im dritten Jahr seines Wirkens wurde Jesus von den religiösen Führern der Juden und dem römischen Statthalter zum Tode verurteilt. Auf diese Art und Weise zeigte Jesus, dass er alleine das eigentliche und vor Gott gültige Opferlamm ist.

5) Die Auferstehung Jesu ist einzigartig

Jesus wurde, wie es damals üblich war, nach seinem Tode in Leichentücher geiwckelt und in ein Felsengrab gelegt. Früh am Morgen des dritten Tages gingen einige Frauen an sein Grab und stellten fest, dass der große Eingangsstein fehlte und der Leichnam sich nicht mehr dort befand. Im Laufe der folgenden 40 Tage erschien Jesus seinen Jüngern. Auch denjenigen, die an seiner Auferstehung zweifelten, erschien Jesus und brachte ihnen etliche schlüssige Beweise. Am Ende der vierzig Tage wurde Jesus in einer Wolke vor aller Augen in den Himmel aufgenommen. Dadurch zeigte er allen, dass er der Herr ist und alle Macht und Autorität sich in seiner Hand befinden.

6) Der Ruf Jesu ist einzigartig

Zehn Tage nachdem Jesus in dem Himmel aufgenommen wurde, goss Gott seinen Geist auf die Menschheit aus. Durch diesen seinen Geist hält Gott sein Reich zusammen und ruft bir heute Menschen dazu auf, in sein Reich zu kommen. Wer Jesus annimmt, ist nicht mehr in der Finsternis: er weiß, wie er bei Gott dran ist. Denn wer Jesus Christus annimmt, wird von Gott als sein Kind adoptiert. Nehmen auch sie diesen Ruf Jesu ernst:
"Ja, ich versichere euch: Wer auf meine Botschaft hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben. Auf ihn kommt keine Verurteilung mehr zu; er hat den Schritt vom Tod ins Leben schon hinter sich." (Bibel - Johannes 5:24)